Was geschieht, wenn ein Influenza-Virus in den Körper eindringt? Rolle Palmitoylethanolamid.

Hier ist ein Influenza-Virus abgebildet. Das Virus besteht aus einem einfachen Kügelchen, in dem sich das Erbmaterial des Virus befindet und drum herum eine Schicht verschiedener Moleküle. Die roten Kleebatt-Strukturen sind die sogenannten Neuroaminidase-Proteine, die blauen Kügelchen sind die Hämagglutinin-Eiweiße. Letztere sind die Anker des Virus, die sich nach einer Ansteckung an unsere Zellen heften.

Image_Influenza-virus_Deutsche

Wenn jemand an Grippe erkrankt, dann werden die Viren durch Luft und Hände übertragen. Atmen wir ein Influenza-Virus ein, dann heftet sich das Virus mit den blauen Eiweißen an Eiweiße unserer Schleimhautzellen. Diese Verbindung kommt zustande zwischen den Hämagglutinat-Eiweißen und dem Schleimzellen-Eiweiß Sialinsäure, wie der passende Schlüssel zu einem Schloss. Sobald diese Verbindung stattgefunden hat, dringt das virale Material in die Zellmembranen unserer Schleimhautzellen ein und übernimmt den Stoffwechsel der Zelle. Die infizierte Zelle ist nun Sklave des viralen Genoms und produziert jetzt nur noch neue Viren.

PEA unterstützt den Körper bei der Abwehr von Viren im Allgemeinen und sorgt dafür, dass es nicht zu übermäßigen Entzündungsreaktionen kommt (Überschuss) wodurch es auch noch zu Komplikationen und heftigen Krankheitssymptomen kommen kann.

 Quelle

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