Grippe natürlich bekämpfen mit Palmitoylethanolamid

IMG_4573Der Stoff Palmitoylethanolamid (PEA) ist ein körpereigenes Molekül, das bei Entzündungen physiologisch wirkt und das in der Nahrung vorkommt. PEA unterstützt das Immunsystem bei Erkältung und Grippe. Grippe und grippale Infekte sind meist von unangenehmen und schmerzhaften Symptomen wie Husten, Halsschmerzen und Kopfweh geprägt. PEA (PeaFlu) ist ein Nahrungsergänzungsmittel zu medizinischem Gebrauch auf Grundlage von Palmitoylethanolamid. Palmitoylethanolamid (abgekürzt PEA) ist ein körpereigener Stoff, der in vielen Lebewesen vorkommt und physiologisch wirksam ist. Die Wirksamkeit und Sicherheit von PEA gegen Grippe und Erkältung wurde in 6 klinischen Studien mit insgesamt rund 3000 Personen bewiesen.
PEA wurde getestet bei einer Reihe von Krankheiten und Beschwerden, die mit Entzündungsprozessen einhergehen, insbesondere bei Grippe und Erkältung.

An Grippe erkrankte Personen sind hochansteckend ab dem Moment in dem sich die ersten Symptome bemerkbar machen. Nach einigen Tagen nimmt die Ansteckungsgefahr ab. Bei Grippe ist die Ansteckungsgefahr sehr lästig, weil sie schon ein bis zwei Tage vor dem Auftreten der ersten Beschwerden vorhanden ist. Die Infektiosität ist dann auch noch einmal am höchsten und dauert bis 5 Tage nach Grippeausbruch an. Und weil man nicht weiß, ob jemand ansteckend ist, kann es sinnvoll sein, in Zeiten von Grippe das eigene Immunsystem durch PeaFlu zu stärken.

PEA kann problemlos in Verbindung mit Medikamenten, Antibiotika, Fieber- und Husten senkenden Mitteln, schmerzstillenden und/oder entzündungshemmenden Medikamenten eingenommen werden.

Palmitoylethanolamid, das wirksame Mittel in PeaFlu, ist eine fettige Substanz, die in und von den Körperzellen, die den Stoff brauchen, als Antwort auf eine Entzündungs- oder Infektionssituation produziert wird; in der Zelle befinden sich Enzyme, die Palmitoylethanolamid entstehen lassen und auch Enzyme, die diesen Stoff wieder zu Bausteinen für unseren Körper abbauen.

Grippe und grippale Infekte: algemeine einleitung

Fieber, Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen, Abgeschlagenheit, Schüttelfrost – die Symptome von Grippe und grippalen Infekten (Erkältungskrankheiten) sind vielgestaltig. Häufig lässt sich ohne Labortests, die sehr zeitaufwendig sind, gar nicht hundertprozentig sagen, ob man sich nun mit einer Grippe oder einer Erkältung herumplagt. Tendenziell sind aber die bei beiden Krankheiten ähnlichen Symptome bei der Grippe ausgeprägter als bei der Erkältung. Bei einer Grippe steigt das Fieber häufig rasch an, der Patient fühlt sich von einem Moment auf den nächsten schlapp und abgeschlagen. Meist sinkt das von einer Grippe verursachte Fieber nach drei bis vier Tagen allmählich – hat man „nur“ eine Erkältung, zeigt das Fieberthermometer selten mehr als 38 Grad. Typisch für eine Grippe sind auch ausgesprochen heftige Glieder- und Kopfschmerzen. Auch der Husten ist bei einer Grippe oft heftiger. Ganz einfach ausgedrückt, fühlt sich ein Betroffener bei einer Grippe meist wesentlich kranker als bei einer Erkältung.

Schulmedizinisch wird die Ursache für beide Erkrankungen bei Viren gesehen. Bei einer Grippe muss der Körper mit den sogenannten Influenza-Viren fertig werden, eine Erkältung dagegen wird von viele verschiedenen Viren hervorgerufen: Rhinoviren, Adenoviren, Coronaviren und andere.

Allein von den Rhinoviren sind bis heute mehr als hundert Arten bekannt. Diese Virenvielfalt ist auch der Grund dafür, dass wir immer wieder erkranken: Selbst wenn unser Körper schon gegen viele Virenarten Abwehrkräfte gebildet hat, gibt es immer wieder neue Viren, gegen die er den Kampf erst noch aufnehmen muss. Die Wandlungsfähigkeit der Viren macht eine Bekämpfung mit Medikamenten sehr schwer.

Übertragen werden Grippe und grippale Infekte meist über die Tröpfcheninfektion: Mit einem Grippevirus infizierte Menschen scheiden beim Niesen und Husten winzige Tröpfchen voller Viren aus, die von anderen Menschen eingeatmet werden, die sich aber auch über Klimaanlagen verbreiten oder über Gegenstände, die ein Erkrankter angefasst hat. Ein meist nicht wirklich realistisches Mittel, einer Ansteckung zu entgehen ist es, größere Menschenansammlungen in der kalten Jahreszeit zu meiden. Öfter die Hände waschen, z.B. nach Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Händeschütteln zur Begrüßung, Stofftaschentücher vermeiden und Papiertaschentücher nach der Benutzung am besten in der Toilette entsorgen, sind dagegen vorbeugende Maßnahmen, die schon einiges bewirken können. (Brun)

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