Borreliose (Lyme) Schmerzen, Natuerliche behandlung mit PeaPure

Schermafbeelding 2013-11-24 om 22.44.17Vor sechs Jahren ist bei mir Borreliose ausgebrochen, vermutlich nach einem Zeckenbiss, der vielleicht schon ca. 8 Jahre früher zurücklag. Als Folge dieser Borreliose ist bei mir in einer Neurologischen Klinik (Merzig) Polyneuropathie diagnostiziert worden.

Zur Behandlung der starken Schmerzen in den Beinen (vor allem links) wurden mir zunächst Lyrica 2 x 150 mg verordnet. Nach ca. 5 Wochen habe ich mit erheblichen Beschwerden und nach wie vor weiteren Schmerzen und besonders starken Nebenwirkungen nach Rücksprache mit meinem Hausarzt das Mittel gegen das Vorgängermodell Gabapentin 2 x 300 mg ausgetauscht. Mangels Besserung des Zustandes erfolgte mehrere Wochen später die Umstellung auf Carbamazepin 2 x 300 ret.

Mein Allgemeinbefinden war wegen der Nebenwirkungen derart schlecht, dass ich mich im Internet umsah, um hier eine akzeptable Lösung zu finden, d. h. Medikamente mit weniger (oder besser: gar keine) Nebenwirkungen. Erstaunlicherweise bin ich auch fündig geworden bei Palmitoylethanolamide (PEA). Ich habe mir Ihre div. Beschreibungen angeschaut und war der Überzeugung, dass mir dieses Mittel helfen könnte. Mein Hausarzt riet mir dringend davon ab – ich habe es mir aber trotzdem bestellt und nach Ihrer Empfehlung eingenommen.

Schmerzfrei gehen nach PEA

Palmitoylethanolamide (PeaPure) gegen Lyme Borelliose

Palmitoylethanolamide (PeaPure) gegen Lyme Borelliose

Genau wie von Ihnen vorher gesagt, war ich nach ca. 50 Tagen schmerzfrei. Konnte ich zwei Monate vorher nur 50 bis 100 m einigermaßen schmerzfrei gehen, so habe ich bei einem Versuch nach dieser “Kur” eine Strecke von 4 km beschwerdefrei zurücklegen können. Einen Tag später habe ich in einem weiteren Versuch bereits eine Strecke von 10 km – frei von neurologischen Schmerzen – zurücklegen können. Weil ich wissen wollte, ob dieser momentan gute Zustand auf die Einnahme von PEA (als Normast) zurückzuführen sei, habe ich keine weiteren Kapseln eingenommen und damit gerechnet, dass dieser schmerzfreie Zustand vielleicht nach zwei oder drei Monaten sich wieder ändert. Aber erst nach ca. 8 Monaten kamen die ersten neurologischen Schmerzen wieder zurück.

Im Mai dieses Jahres habe ich mir das Nachfolgemodell PEA, PEAPure bestellt. Der Erfolg war wieder hervorragend, so dass ich sogar die Außenfassade meines Hauses streichen und mit Gerüstauf- und abbau bewerkstelligen können. Seit dieser Zeit habe ich keine weiteren Kapseln mehr zu mir genommen.

Vor der Bestellung weiterer Kapseln als vorläufige Dauermedikation habe ich bei meiner Krankenkasse einen Antrag gestellt, dass man einerseits aufgrund der erheblichen Nebenwirkungen der ärztlich verordneten Medikamente (Lyrica, Gabapentin und Carbamazepin) und andererseits nach dem hervorragenden Erfolg durch Normast und PeaPure die Kosten für letztere als Nahrungsergänzungsmittel übernimmt. Eine Antwort steht noch aus, ich rechne jedoch auch nicht sofort mit Zustimmung.
Um weitere Argumente bei der Krankenkasse vorlegen zu können, wäre für mich auch der aktuelle Stand bezüglich eines evtl. Zulassungsverfahrens als Medikament wichtig.

Da inzwischen nach verschiedenen Informationen bereits mehr als eine Million Patienten erfolgreich damit behandelt wurden, kommt es wohl nicht auf meine einzelne Stimme an, bin aber bereit, Sie bei einem evtl. Verfahren dahingehend zu unterstützen, dass dieses “Nahrungsergänzungsmittel” als Medikament anerkannt wird und damit auch anderen Schmerzpatienten zugute kommen kann. Speziell in meinem Fall kann ich noch hinzufügen, dass ich auch als Wirbelsäulenpatient mit über 40jähriger Schmerzerfahrung keinerlei diesbezüglichen Medikamente mehr einnehmen musste.

PeaPure: Durchbruch in der Schmerztherapie

Inzwischen haben Sie ja auch eine Studie über PEAPure in englicher Sprache verfasst, deren Inhalt ich mangels englicher Sprachkenntnisse nicht kenne. Vielleicht liegt sie inzwischen aber auch in deutsch vor und ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn diese im Internet veröffentlicht werden kann, um sie als weiteres Argument bei der Krankenkasse vorzulegen.

Ich hoffe sehr, dass PeaPure aufgrund Ihrer hervorragenden Arbeit den Durchbruch in der Schmerztherapie schafft und in absehbarer Zeit die Zulassung als Medikament erhält.

Mit vorzüglicher Hochachtung, xxx

Addendum

ich bedanke mich nach meinem einwöchigen Kurzurlaub Ende Oktober ganz herzlich für die prompte Antwort von Ihnen und die Zusendung des Artikels aus der HP-Zeitung und bestätige Ihnen auch gerne, dass Sie meine Erfahrungen mit Normast bzw. PeaPure öffentlich verwenden können. Dies gilt auch für den künftigen Schriftverkehr.

Im Augenblick ist es für mich die einzige Möglichkeit, Ihnen auf diese Art für meinen sich ständig bessernden Gesundheitszustand zu danken.

Umgekehrt ist es für mich unverständlich, warum unser Gesundheitssystem teils so hohe Hürden aufbaut für die Zulassung von Medikamenten, wenn sie nachweislich keine schädlichen Nebenwirkungen verursachen, andererseits aber Medikamente verordnet werden, die mehr erhebliche schädliche Nebenwirkungen haben als positive Wirkungen. Und das Ganze zu weit höheren Kosten. Da jeder Mensch individuell reagiert, die positiven und negativen Auswirkungen als mündiger Patient selbst am besten beurteilen kann, werde ich vorerst weiterhin PeaPure notfalls ohne Kostenerstattung durch die Krankenkasse einnehmen, um meine gesundheitliche Situation weiterhin zu verbessern und zu stabilisieren. Die gewünschte ausführlichere Beschreibung geht Ihnen in den nächsten Tagen zu.

Schon jetzt möchte ich mich für die Zusendung per e-mail Ihrer Studie in deutscher Verfassung herzlich bedanken und wünsche Ihnen noch viel Erfolg, auch zum Wohle Ihrer Patienten.

Mit vorzüglicher Hochachtung

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