PeaPure: ein Durchbruch in der Schmerztherapie

Palmitoylethanolamide: Durchbruch

2010 gab es einen Durchbruch auf dem Gebiet der Chronischer Schmerzbekämpfung: In den Niederlanden wurde mit Palmitoylethanolamin (PEA; Normast; PeaPure) ein neuer Wirkstoff zugelassen, der auch im menschlichen Körper selbsthergestellt wird. Er hat eine stark schmerzlindernde Wirkung bei verschiedenen schweren Schmerzsyndromen, von Herniaschmerzen bis zu Fußschmerzen bei Diabetes. PEA aktiviert das eigene Immunsystem gegen den Schmerz, was außergewöhnlich ist. Es folgt eine kurze Darstellung über diesen ungewöhnlichen Wirkstoff.

PeaPure® Kapseln enthalten reines PEA

In den Niederlanden wurde zuerst Normast als ‘Supplement’  zugelassen; Normast ist aber seit November 2012 in den Niederlanden nicht mehr verfügbar. Normast in den Niederlanden wird durch PeaPure ersetzt. PeaPure ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt und PeaPure enthält Palmitoylethanolamid, genau wie Normast.

Palmitoylethanolamide

Palmitoylethanolamide

PeaPure wurde keinerlei chemischer Hilfsstoff, Geschmacksstoff, Farbstoff oder Süßstoff zugefügt. 
Dem Inhalt Normast sachets enthalt Sorbitol. Es gibt Nutzer, die diesen Süßstoff nicht einnehmen möchten. 
PeaPure-Kapseln enthalten kein Sorbitol, einzig und allein Palmitoylethanolamid. PeaPure Kapseln enthalten reines PEA Pulver.

PeaPure nimmt man am besten während oder nach der Mahlzeit ein.

Es hat sich erwiesen, dass 3 Mal täglich 1 Kapsel à 400 mg eine gute Anfangsdosierung während der ersten 2 Monate ist.

 Anwender van PeaPure spüren im Allgemeinen eine Verbesserung in den ersten Wochen der Einnahme. 
Erst nach zwei Monaten lässt sich die Wirkung von PeaPure wirklich beurteilen.

PeaPure®: Eigenschaften

Das Schmerzmittel PeaPure mit dem Wirkstoff Palmitoylethanolamid (PEA) weist eine Anzahl wichtiger und interessanter Eigenschaften und Aspekte auf:

1. Getestet wurde PEA an mehreren tausenden Patienten mit Schmerzen und Entzündungen; die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung des Mittels konnte dadurch nachgewiesen werden (vgl. dazu die Literaturliste am Ende dieses Beitrags).

2. Untersucht wurde PEA auch durch Biologen und Pharmakologen in über 300 Studien: Noch nie wurde ein Supplement so ausführlich erforscht.

3. Effektivität und Verträglichkeit getestet bei viele Schmerzsyndrome: Herniaschmerzen, diabetischen neuropathischen Schmerzen, chronischen Kieferschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Trigeminusneuralgie und Ekzemen.

4. Einfach einzunehmen, als schnell lösliches Pulver  aus ein Kapsel, unter der Zunge zu Beginn der Behandlung und danach in Kapselform.

5. Ohne Probleme einzunehmen neben anderen Arznei- und Schmerzmitteln.

6. Gute Schmerzlinderung, manchmal sogar besser als durch bekannte Schmerzmittel.

7. Die soweit bekannten Nebenwirkungen sind minimal.

8. Effektiv und patientfreundlich auch bei alten und sehr alten Patienten.

9. Und schließlich: PEA ist ein körpereigener Stoff, den wir selbst in unseren Zellen herstellen, wo er als natürliches Schmerzmittel und entzündungshemmend wirkt.

Zur Einnahme von PeaPure®

Um Patienten schnell und effektiv mit diesem körpereigenen Schmerzmittel zu versorgen wurden ein Pulver (in Kapseln)  entwickelt, die man 3 mal täglich unter der Zunge zergehen lässt (1200 mg pro Tag). PeaPure wird dann direkt über die Mundschleimhaut im Blut aufgenommen und kann sofort wirken.

Danach geht man über zur Einnahme von 400 mg Kapseln für ein bis zwei Monate; auch hier nimmt man 3 Einheiten pro Tag. Bei sehr starken Schmerzsymptomen wie Rücken-  und chronischen Herniaschmerzen wird geraten, das PeaPure Pulver über einen längeren Zeitraum unter der Zunge einzunehmen.

Meistens merken die Patienten zwischen der 2ten und 5ten Woche, dass die Schmerzen nachlassen, in manchen Fällen setzt die Wirkung auch schon direkt nach der Einnahme ein. Nachdem die Wirkung eingetreten ist, ist es ratsam, die Dosis etwas zu verringern und dann 2 Kapseln 400 mg ein zu nehmen.

Sollte der Schmerz sich wieder einstellen, sollte man eine 10-tägige Phase einfügen, in der man wieder auf das Pulver zurückgreift.

Nebenwirkungen sind nicht bekannt. In den ersten Tagen kann jedoch ein Gefühl von Wärme im Gesicht entstehen, da der Wirkstoff die Blutgefässe etwas weiten kann.

Auch im Hinblick auf die gleichzeitige Einnahme andere Arzneimittel sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Auch für eine große Anzahl alter Patienten ist  PEA getestet worden und auch bei dieser Patientengruppe sind bisher keine Probleme aufgetreten. Unsere älteste Patientin ist 90 Jahre alt und reagierte gut auf die Behandlung, ohne Nebenwirkungen.

Indikationen PeaPure®:

Die Indikation ist neuropathischer und chronischer Schmerz. Der Körper stellt bei Schmerzen und Entzündungen zu wenig dieses Stoffes her und da der Stoff Palmitoylethanolamid nicht zureichend vorhanden ist, spricht man von einer Stoffwechselstörung auf dem Gebiet der Synthese dieses körpereigenen schmerzlindernden Stoffes.

Da die Produktion von PEA durch die körpereigenen Zellen nicht weiter erhöht werden kann, ist das Zufügen von exogenem Palmitoylethanolamid eine deutliche Form von Substitutionstherapie. PeaPure gewährleistet, daß so etwas es jetzt möglich ist.

Sehe auch: https://palmitoylethanolamide4pain.wordpress.com/2013/01/23/starker-herniaschmerz-nervenblockade-oder-pea/

3 responses

  1. Bei mir ist das Mittel vollkommen wirkungslos… 😦

    1. palmitoylethanolamide4pain | Reply

      Das komt mal vor, bei jeden Schmerzmittel gibt es ungefaehr 50% von Leute bei dem es nicht wirksam ist. PeaPure ist kein wundermittel das bei jeder wirksam ist. Es ist ein natuerliches Mittel ohne Nebenwirkungen und oft gibt es deutlich Schmerz linderung…aber leider nicht bei allen…

  2. palmitoylethanolamide4pain | Reply

    Anbefehlung duer Rumelsilzchen: Hoehere Dosierung bis 3 mal 800 mg kann manchmal doch etwas bewegen!

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